Unterwäsche für den Winter: Die Basics, die in keiner Schublade fehlen dürfen

|Rocío Roca Picó

Die Kälte kommt und das Erste, was du tust, ist, die Mäntel herauszuholen. Doch das Geheimnis, um nicht zu frieren, liegt nicht im Mantel, sondern in dem, was du darunter trägst. Ein paar gut gewählte Kleidungsstücke machen den Unterschied zwischen Zittern an der Bushaltestelle oder den ganzen Tag warm eingepackt zu sein. Wir verraten dir, welche das sind.

Mehrere dünne Schichten sind besser als eine dicke

Mehrere leichte Schichten wärmen besser als ein einziges dickes Kleidungsstück, da die warme Luft dazwischen eingeschlossen bleibt. Außerdem kannst du sie je nach Situation an- und ausziehen: draußen auf der Straße, im beheizten Büro oder im Restaurant. Und diese Strategie beginnt bei der Schicht, die direkt auf der Haut liegt.

Thermo-Unterhemden: deine erste Schicht

Sie sind der absolute Winter-Basic-Star. Sie bewahren die Körperwärme, ohne aufzutragen, sodass du sie unter einem Hemd oder einem dünnen Pullover tragen kannst, ohne wie ein Schneemann auszusehen.
Für die kälteren Tage wähle spezielle Thermomodelle. An milderen Tagen oder in beheizten Innenräumen reicht ein Unterhemd aus Baumwolle oder Mikrofaser aus.

Wärmende Bodys

Wenn du es hasst, dass das Unterhemd jedes Mal aus der Hose rutscht, wenn du dich hinsetzt, ist der Body dein Kleidungsstück. Er fungiert als erste Schicht, bleibt den ganzen Tag an Ort und Stelle und hält den Lendenbereich immer bedeckt. Zudem zeichnet er sich unter Röcken und hoch taillierten Hosen nicht ab.

BHs und Slips: die gewohnte Basis, angepasst an die Kälte

Im Winter ändern sich die Stoffe und damit auch das, was du darunter brauchst. Dünne Strickpullover und Rollkragen zeichnen jede Naht und Spitze ab, daher ist jetzt ein guter Zeitpunkt für einen glatten, nahtlosen BH.
Und achte auf die richtige Größe und den Halt: Wenn du mehrere Schichten trägst, fällt ein BH, der verrutscht oder drückt, noch mehr auf.
Bei Slips ist die hohe Taille dein Verbündeter im Winter: Sie formt, sitzt gut und hält die Nierengegend warm.

Für zu Hause: Weichheit vor allem

Wenn du nach Hause kommst, möchtest du dich am liebsten komplett ausziehen und etwas Kuscheliges anziehen. Ein schöner Pyjama aus weichem Stoff und bequeme Homewear vervollständigen deine Wintergarderobe, denn gute Erholung gehört auch dazu, die Kälte zu überstehen.

Weniger, aber besser gewählte Kleidungsstücke

Du musst deinen Schrank nicht vollstopfen, was du wirklich brauchst, sind die richtigen Basics: ein paar Thermo-Teile, einen Body, nahtlose BHs, hoch taillierte Slips und eine dicke Strumpfhose. Damit bist du für den Winter gewappnet.